Liebe Vereinsmitglieder und Gäste!

Ein neues Jahr hat begonnen und der Verein „Mir Haßlischer e.V.“ wünscht allen dafür alles Gute, viel Gesundheit, Lebensfreude und viele schöne Momente, zu denen wir gerne mit beitragen möchten.

Corona wirft mit seiner neuen Variante „Omikron“ aber auch ein besonderes Schlaglicht auf den Anfang dieses Jahres. Wir hoffen dennoch möglichst viele unserer geplanten Termine für Euch anbieten zu können, denn gerade auch die Geselligkeit soll in diesen nicht ganz leichten Zeiten bei „Mir Haßlischer“ nicht zu sehr notleiden. Deshalb haben wir uns für den diesjährigen Neujahrsempfang, am kommenden Freitag, eine neue Variante überlegt. Da es in geschlossenen Räumen besondere Abstandsregeln gibt, die wir ab einer bestimmten Personenzahl nicht mehr gewährleisten könnten, haben wir uns zu einem Treffen auf der überdachten Terrasse an Bistrotischen entschieden (einige Stühle und ein Heizöfchen sind aber dennoch vorhanden). Dort wollen wir gerne mit einem Glas Sekt auf Euer Wohl und ein gutes neues Jahr anstoßen. Dazu gibt es eine Brezel und Spunde-Käse und sicher so manches, was man bei einem guten Plausch mit den Tischnachbarn austauschen möchte. Wir schlagen vor, uns dazu bereits um 18 Uhr zu treffen. Also, zieht Euch warm an und kommt auf ein paar gute Gespräche und vielleicht auch ein paar Schöppchen ganz ungezwungen vorbei.
(Klar gilt auch für dieses Treffen der 2G Standard).

Wenn der Treff auf der überdachten Terrasse gut angenommen wird, könnten wir dies zu unserem Stammtisch in der „Fassenachtszeit“ – vielleicht mit ein paar Büttenreden und Liedern der Bembelsänger gewürzt – wiederholen, wenn dies Corona erneut erforderlich machen sollte.

Die Freitags-Cafés sollen von unsere Gaby übrigens bis auf Weiteres wie gehabt ab 14:30 Uhr – nur mit einer etwas anderen Tisch-Aufstellung – beibehalten werden, da die Zahl unserer Gäste dabei inzwischen doch recht überschaubar und damit handhabbar geworden ist.

Also, wir freuen uns auf Euch!

Herzlichst, Euer Friedel Roosen

„Neije Alt-Haßlischer Geschichtscher – „Neuhorsche lohnt sisch!“

Am Sonntag, am 9. Januar 2022 sind in Radio Rüsselsheim unter UKW 90,9 wieder einige köstliche Alt-Haßlischer Geschichtscher von Artur Rötger, Hans-Joachim Mispagel und Friedel Roosen in der Zeit von 13 bis 14 Uhr zu hören. Dabei wird ein Blick auf die Alt-Haßlocher Ein-Klassenschule bei einem Besuch des Schulrats geworfen, Geschichtchen rund um das „Ratsche“, also Haßlocher beim Skatspiel, kann man erleben, und zu der Frage, „Sag mir, wo die Geschäfte sind?“ wird näher beleuchtet, was es früher einmal in Haßloch so alles für den täglichen Bedarf – und vor allem aber auch bei wem – zu kaufen gab! Es mag erstaunen, dass es ehedem in dem kleinen Örtchen fast alles zu kaufen gab, was man so brauchte.

Aber am 9. 1.2022, wie auch an den weiteren Sonntagen im Januar, kann man bereits ab 12 Uhr auf gleicher Welle in der Sendung von „Radio Haßloch“ in Radio Rüsselsheim bei einer Fragestunde mit Holger Kresse und Henning Heil so manch interessantes aus dem Leben des Haßlochers „Friedel Roosen“ erfahren, der zu vielen Fragen seiner Interviewpartner Rede und Antwort stehen will.

Eine Fortsetzung mit neuen „Alt-Haßlischer Geschichtchen“ wird es mit Friedel Roosen übrigens bereits ab dem 16. Januar 2022 – mit Wiederholungen an den beiden Folgesonntagen – zur gewohnten Zeit geben.“

Hörenswert! Die 10. Runde der Radiosendung „Erinnerungen an Alt-Haßloch“ bei Radio Rüsselsheim rund um die „Schrottelzeit“ und „Hamsterfahrten“!

Wer hat nicht schon einmal von der „Schrottelzeit“ oder „Hamsterfahrten“ gehört, wenn Opa und Oma von der schwierigen Zeit nach dem zweiten Weltkrieg erzählten. Aber was bedeutete das für die Menschen in unserer Region? Friedel Roosen wird am Sonntag, dem 6. und erneut am 12. Dezember 2021 im Rahmen der Sendung „Erinnerungen an Alt-Haßloch“ in Radio Rüsselsheim ausgiebig darüber berichten. Anhand von „Alt-Haßlischer Geschichtscher“ lässt er die entbehrungsreichen Jahre nach dem Krieg für die Menschen wieder aufleben. Die Geschichtchen spielen diesmal nicht nur in Haßloch, sondern auch in Rüsselsheim bei den Weizels und sogar mit einer Geschichte von Artur Rötger bis im fernen Bayern. Aber es seien nicht nur düstere Sequenzen zu erwarten, sondern auch durchaus erheiterndes, wie zum Beispiel bei der „Luftballon-Affäre“ in Haßloch.
Es lohne sich am Sonntag wieder von 13 bis 14 Uhr Radio Rüsselsheim auf UKW 90.9 einzuschalten und reinzuhören meint Friedel Roosen. Zu den Geschichtchen gibt es wieder ausgewählt Musikstücke mit denen Marc Irmen von Radio Rüsselsheim die Sendung zu einer unterhaltsamen Stunde verpacken wird.
In der Stunde davor ist auf der gleichen Welle übrigens wieder „Radio Haßloch“ mit einer neuen Sendung zu interessanten Themen aus dem Rüsselsheimer Stadtteil zu hören.

Hörenswert! Die 9. Runde der Radiosendung „Erinnerungen an Alt-Haßloch“ bei Radio Rüsselsheim!

Wer kennt das nicht aus seinen Kindertagen, wenn Erwachsene sich Geschichtchen aus vergangenen Tagen erzählten und man dabei andächtig zugehört hatte. Erinnern sie sich noch daran? Friedel Roosen hat inzwischen eine ganze Menge solcher Geschichtchen, die rund um Alt-Haßloch und Rüsselsheim spielen, aufgeschrieben, damit sie der Nachwelt nicht verloren gehen. Bis Mitte des nächsten Jahres sollen diese Geschichtchen, ebenso wie die geschichtsträchtigen Themen der letzten 8 Sendungen Radio Rüsselsheims unter dem Titel „Erinnerungen an Alt Haßloch“, in Buchform erscheinen. Bis dahin kann man bereits Kostproben der „Alt-Haßlischer Geschichtchen“ in Radio Rüsselsheim hören. Am kommenden Sonntag, dem 21. November 2021, werden erste davon von 13 bis 14 Uhr auf UKW 90.9 bei Radio Rüsselsheim in der Sendereihe „Erinnerungen an Alt Haßloch“ von und mit Friedel Roosen, ausgestrahlt. Diese Alt-Haßlischer Geschichtchen bewegen sich in der Zeit zum Ende und nach dem zweiten Weltkrieg. „Widder das Vergessen“ könnte man es überschreiben, wenn Roosen davon berichtet, wie junge Haßlocher vor 76 Jahren „abhauen“ mussten um am Leben zu bleiben, wie ein Haßlocher Bub einem Amerikaner in den letzten Kriegstagen zu überleben verhalf und von Gefangenschaft, Flucht und Liebe. Zu den spannenden Themen hat Roosen, zur Überleitung der einzelnen Geschichtchen Musikstücke ausgewählt, mit denen Marc Irmen von Radio Rüsselsheim die Sendung zu einer unterhaltsamen Stunde verpacken wird. Die Sendung wird am darauffolgenden Sonntag, dem 28. November 2021 noch einmal wiederholt, bevor es am 5. Dezember bereits wieder neue „Alt-Haßlischer Geschichtchen“ in Radio Rüsselsheim zu hören geben wird.